Freitag, 2. August 2013

Tomatenketchup


Nach dem ich nun schon Curry-Ketchup, Barbecuesauce und Zigeunersoße selbst gemacht habe, möchte ich nun auch noch ganz normalen Ketchup herstellen.

Im Moment gibt es hier bei uns recht preiswerte, aber auch brauchbare Tomaten, was den Geschmack betrifft.




Zutaten für 5 Gläser á 350 ml:

 2,5    kg             reife Tomaten
500    g               Zwiebeln
200    g               Staudensellerie
    2    rote           Chilischoten
  75    g               frischen Ingwer
250    ml             Rotweinessig
3-4     Kapseln    Sternanis
    2    EL             Koriandersaat
  10    Stiele        Thymian
    1    Teel           rosenscharfes Paprikapulver
    1    Teel           edelsüßes Paprikapulver
    1    EL             Salz
250    g                Gelierzucker 1:1

Zubereitung:
  • Tomaten waschen, Stielansatz entfernen und grob würfeln
  • Zwiebeln schälen und würfeln
  • Staudensellerie putzen und in dünne Scheiben schneiden
  • Chilischoten mit den Kernen in Ringe schneiden
  • Ingwer waschen und fein hacken
  • alles mit dem Essig in einem großen Topf aufkochen.
  • Sternanis und Koriander in einen Teebeutel geben und verschnüren
  • Thymianstiele zusammenbinden und zusammen mit dem Gewürzbeutel, Paprikapulver und Salz zu den Tomaten geben
  • Bei milder Hitze ca. 45 Min. mit Deckel kochen lassen.
  • Gewürzbeutel und Thymian entfernen. Tomatengemüse pürieren und durch ein Sieb streichen
  • Mit dem Gelierzucker verrühren, aufkochen und bei mittlerer Hitze  etwas einkochen lassen
  • Ketchup in heiß ausgespülte Twist-Off-Gläser füllen, verschließen und 10 Min. auf den Deckel stellen. Umdrehen und auskühlen lassen.


Das einzige, was wirklich etwas mühsam ist, ist die ganze Masse durch ein Sieb zu pürieren und es  braucht auch etwas Zeit.

Das Ergebniss ist aber echt lecker, allerdings etwas scharf. Beim nächsten Mal werde ich etwas weniger Chilischote nehmen.

Nein......das ist nicht das Ketchup. Das ist der Rest nach dem passieren.

Im nächsten Jahr gibt es vielleicht eine Neuauflage. Etwas weniger scharf.

*das Rezept habe ich bei "essen & trinken" entdeckt und noch gekocht

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