Mittwoch, 1. Juli 2020

Tomatensalsa

Die Grillsaison ist schon lange im vollen Gange. Da darf es natürlich nicht an leckeren Beilagen bzw. Soßen fehlen.
Letztens habe ich mich für eine Tomatensalsa entschieden.
Salsa ist das spanische Wort für Soße und sie passt super zu gegrilltem Fleisch.
Den Schärfegrad muss jeder für sich selbst entscheiden.
Frische Kräuter wie Basilikum, Thymian oder Oregano können gerne auch der Salsa zugefügt werden.
Mit dem Rest der Soße kann man dann auch noch gut eine Soße zu Pasta aufpimpen.




Zutaten für 4 Portionen:

1 rote Chilischote (wer es weniger scharf mag nimmt nur eine Halbe, ohne Kerne)
1-2 Knoblauchzehen
1 kleine Zwiebel
6 Tomaten
2 EL Olivenöl
1 EL Tomatenmark
Salz
Pfeffer
2 Teel flüssiger Honig

Zubereitung:
  • Chilischote waschen, trocken tupfen, halbieren, putzen und klein hacken
  • Knoblauch und Zwiebel schälen, halbieren und fein hacken
  • Tomaten waschen, trocken reiben, halbieren, Kerne entfernen und Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden
  • Öl in einem Topf erhitzen
  • Chili, Knoblauch und Zwiebel darin andünsten
  • Tomatenmark hinzugeben und kurz mitdünsten
  • 2/3 der Tomaten hinzugeben und bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten köcheln lassen
  • gelegentlich umrühren
  • mit Salz und Pfeffer würzen
  • Honig unterrühren
  • Topf vom Herd ziehen und Salsa etwas abkühlen lassen
  • übrige Tomaten unter die Salsa heben und auskühlen lassen
  • bis zum Servieren kalt stellen
lasst es euch schmecken

Donnerstag, 28. Mai 2020

Spitzkohlpfanne mit Kasseler

Gestern gab es bei mir ja die Kraut-Wurst-Pfanne. Für uns Zwei sind die Mengenangaben für 4 Personen natürlich zu viel.
Aus diesem Grund halbiere ich meist die Mengenangaben in den Rezepten, oder wir essen zwei Tage davon.
Aber hier ist noch ein Rezept für den restlichen Kohl.
Es ist auch super schnell zubereitet.
Bei uns gab es Schupfnudeln in der Pfanne gebraten dazu.



Zutaten für vier Personen:
200 g Möhren
600 g Weiß- oder Spitzkohl
3 ausgelöste Kasselerkoteletts (à ca. 200 g)
Öl
200 g Schlagsahne
1 Apfel
2 EL grober Senf
Salz
Pfeffer
Petersilie

Zubereitung:
  • Möhren schälen und waschen, längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden
  • Kohl putzen, waschen, achteln und in groben Streifen vom Strunk schneiden
  • Kasseler trocken tupfen und würfeln
  • Öl in einer großen Pfanne erhitzen
  • Möhren und Kasseler darin ca. 3 Minuten rundherum anbraten
  • Spitzkohl und Sahne zugeben, aufkochen und zugedeckt ca. 5 Minuten köcheln
  • inzwischen den Apfel waschen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden
  • zur Pfanne geben, Senf einrühren und kurz weiterköcheln
  • mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • Petersilie waschen, trocken schütteln, hacken und darüberstreuen
lasst es euch schmecken

Mittwoch, 27. Mai 2020

Kraut-Wurst-Pfanne

Jetzt, wo das Wetter wieder schön wird, möchte keiner lange in der Küche stehen.
Mit wenig Zutaten könnt ihr schnell ein leckeres Pfannengericht auf den Tisch bringen.
Wer keinen Weißkohl bekommt, kann auch gerne einen Spitzkohl verwenden. Der Unterschied ist ja
Bei Spitzkohl handelt es sich um eine besondere Art des Weißkohls, die einen etwas kleineren, oben spitz zulaufenden kegelförmigen Kopf besitzt. Weißkohl hat runde Köpfe und ist am typischen Kohlgeschmack zu erkennen. Meist verwendet man ihn für Gerichte der typischen deutschen Hausmannskost, so zum Beispiel Kohlrouladen, Krautsalat oder zur Herstellung von Sauerkraut. Weißkohl gilt als typisches Wintergemüse, ist jedoch über das ganze Jahr hinweg im Handel erhältlich.

Spitzkohl besitzt im Unterschied zum runden Weißkohl die kegelartige und namengebende spitze Form. Seine zarten Blätter lassen sich auch roh verzehren und eignen sich daher gut für Salate. Auch für Gemüsepfannen, Suppen oder Eintöpfe wird Spitzkohl verwendet, ebenso für Sauerkraut. Spitzkohl sollte nicht lange gelagert und nach dem Kochen auch nicht wieder aufgewärmt werden. Die Kohlvariante zeichnet sich durch ein nussiges Aroma aus, das entfernt an Wirsing erinnert. Spitzkohl ist als Import rund um das Jahr erhältlich. In Deutschland angebauter Spitzkohl gehört zu den Kohlarten, die besonders früh Saison haben – er kann bereits je nach Wetterverlauf gegen Mitte bis Ende April geerntet werden.

» Mehr erfahren auf: https://www.edeka.de/ernaehrung/expertenwissen/1000-fragen-1000-antworten/was-ist-der-unterschied-zwischen-weisskohl-und-spitzkohl.jsp
nicht groß.
Sie sind beide Artverwand. Der Spitzkohl ist etwas zarter als der Weißkohl.





Zutaten für 4 Personen:
800 g Weißkohl 
1 Zwiebel
2 kleine rote Paprikaschoten
350 g Geflügelfleischwurst im Stück
Öl
Butter
Salz
Pfeffer
1/2 Bund Schnittlauch

Zubereitung:
  • Kohl putzen, waschen und in Streifen vom Strunk schneiden
  • Zwiebel schälen, in feine Streifen schneiden
  • Paprika putzen, waschen, ebenfalls in Streifen schneiden
  • von der Wurst die Haut abziehen
  • Wurst längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden
  • Öl in einer großen Pfanne erhitzen
  • Wurst darin unter Wenden ca. 5 Minuten braten und herausnehmen
  • Butter im Bratöl erhitzen
  • Zwiebel, Paprika sowie Kohl darin anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen
  • 4-5 EL Wasser zugeben und unter gelegentlichem Wenden 10-15 Minuten schmoren
  • Wurst unterheben, kurz wieder erwärmen
  • Schnittlauch waschen, trocken schütteln, in Röllchen schneiden und darüberstreuen
Dazu schmeckt Sour Cream und geröstetes Bauernbrot

lasst es euch schmecken


Bei Spitzkohl handelt es sich um eine besondere Art des Weißkohls, die einen etwas kleineren, oben spitz zulaufenden kegelförmigen Kopf besitzt. Weißkohl hat runde Köpfe und ist am typischen Kohlgeschmack zu erkennen. Meist verwendet man ihn für Gerichte der typischen deutschen Hausmannskost, so zum Beispiel Kohlrouladen, Krautsalat oder zur Herstellung von Sauerkraut. Weißkohl gilt als typisches Wintergemüse, ist jedoch über das ganze Jahr hinweg im Handel erhältlich.

Spitzkohl besitzt im Unterschied zum runden Weißkohl die kegelartige und namengebende spitze Form. Seine zarten Blätter lassen sich auch roh verzehren und eignen sich daher gut für Salate. Auch für Gemüsepfannen, Suppen oder Eintöpfe wird Spitzkohl verwendet, ebenso für Sauerkraut. Spitzkohl sollte nicht lange gelagert und nach dem Kochen auch nicht wieder aufgewärmt werden. Die Kohlvariante zeichnet sich durch ein nussiges Aroma aus, das entfernt an Wirsing erinnert. Spitzkohl ist als Import rund um das Jahr erhältlich. In Deutschland angebauter Spitzkohl gehört zu den Kohlarten, die besonders früh Saison haben – er kann bereits je nach Wetterverlauf gegen Mitte bis Ende April geerntet werden.

» Mehr erfahren auf: https://www.edeka.de/ernaehrung/expertenwissen/1000-fragen-1000-antworten/was-ist-der-unterschied-zwischen-weisskohl-und-spitzkohl.jsp
Bei Spitzkohl handelt es sich um eine besondere Art des Weißkohls, die einen etwas kleineren, oben spitz zulaufenden kegelförmigen Kopf besitzt. Weißkohl hat runde Köpfe und ist am typischen Kohlgeschmack zu erkennen. Meist verwendet man ihn für Gerichte der typischen deutschen Hausmannskost, so zum Beispiel Kohlrouladen, Krautsalat oder zur Herstellung von Sauerkraut. Weißkohl gilt als typisches Wintergemüse, ist jedoch über das ganze Jahr hinweg im Handel erhältlich.

Spitzkohl besitzt im Unterschied zum runden Weißkohl die kegelartige und namengebende spitze Form. Seine zarten Blätter lassen sich auch roh verzehren und eignen sich daher gut für Salate. Auch für Gemüsepfannen, Suppen oder Eintöpfe wird Spitzkohl verwendet, ebenso für Sauerkraut. Spitzkohl sollte nicht lange gelagert und nach dem Kochen auch nicht wieder aufgewärmt werden. Die Kohlvariante zeichnet sich durch ein nussiges Aroma aus, das entfernt an Wirsing erinnert. Spitzkohl ist als Import rund um das Jahr erhältlich. In Deutschland angebauter Spitzkohl gehört zu den Kohlarten, die besonders früh Saison haben – er kann bereits je nach Wetterverlauf gegen Mitte bis Ende April geerntet werden.

» Mehr erfahren auf: https://www.edeka.de/ernaehrung/expertenwissen/1000-fragen-1000-antworten/was-ist-der-unterschied-zwischen-weisskohl-und-spitzkohl.jsp

Mittwoch, 20. Mai 2020

Bobotie (Afrikanischer Hackfleischauflauf)

Bobotie ist ein Hackbraten aus Südarfrika, der auf Zuwanderer aus Indonesien zurückgeht.
Er besteht aus scharf gewürztem Hackfleisch vom Lamm, Rind oder Wild, das zum Teil mit kleingeschnittenem und angedünsteten Gemüse und/oder Früchten gemischt wird.
Das Gericht ist seit dem 17.Jahrhundert in der Gegend um das Kap der Guten Hoffnung bekannt und stammt ursprünfglich aus Java bzw.Niederländisch-Indien, wobei sich auch der Name aus dem indonesischen bobotok ableiten lässt. (Wikipedia)

Wer exotische Gewürze mag, für den ist dieser Auflauf genau richtig. Man kann den Auflauf mit Rinder- oder Lammhack zubereiten.

Zutaten für 4 Personen:
1 Weizenbrötchen
100 g rote Zwiebeln
1 Knoblauchzehe 
40 g frischer Ingwer
Öl
500 g Hackfleisch (Lamm, Rind oder Wild)
2 EL Tomatenmark
1-2 EL scharfes Currypulver
1 Teel Kurkumapulver
1 Teel Zimt
Salz
1 Dose (400g) stückige Tomaten
2 EL Mango-Chutney
3 EL Limettensaft
Pfeffer
2 Eier
50 ml Schlagsahne
6 Lorbeerblätter

Zubereitung:
  • Brötchen in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen
  • Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln
  • in einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl  glasig dünsten und herausnehmen
  • Brötchen kräftig ausdrücken und fein zerpflücken
  • zusammen mit Hackfleisch, Tomatenmark, Currypulver, Kurkuma, Zimt und einem gehäuften Teel Salz in eine Schüssel geben und ordentlich verkneten, sodass alle Zutaten gut miteinander verbunden sind
  • Ofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch in drei Portionen darin unter Rühren krümelig braten
  • alle Portionen in die Pfanne geben, angedünstete Zwiebeln und Knoblauch, Tomaten und Chutney dazugeben
  • ca. 10 Minuten offen zu einer dicklichen Soße einköcheln lassen
  • mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und in eine recheckige Auflaufform (ca. 24 x 18 cm) füllen
  • Sahne und Eier verquirlen, über den Auflauf gießen und Lorbeerblätter darauf verteilen
  • für 25 Minuten im unteren Drittel des heißen Backofens goldbraun backen
Dazu passt Langkornreis mit gerösteten Cashewkernen oder Rosinen und oder klein geschnittene Banane.

lasst es euch schmecken

 

Donnerstag, 14. Mai 2020

Knusprige Spargelpäckchen

Wir hatten eigentlich in diesem Jahr, durch die Corona-Krise, mit sehr hohen Preisen für weißen Spargel gerechnet. Zum Glück ist es nicht dazu gekommen, da wir Spargel lieben und die Saison doch recht kurz ist.

In diesem Jahr habe ich sogar einige Stangen eingefrohren. Somit verlängert sich für uns die Saison.

Diese Spargelröllchen sind, auf einem Salatbett, auch eine super Vorspeise.

Da ich nun ein Fan von Sauce Hollandaise bin, gab es diese natürlich auch dazu. Zu meiner Schande muss ich allerdings gestehen, dass ich noch nie eine selbst gemacht habe.


Zutaten für 2 Personen:
500 g weißer Spargel (dünn bis mitteldick)
Salz
Zucker
1 EL Butter
4 Scheiben Gouda
4 Scheiben Kochschinken
Mehl
Semmelbrösel
2 Eier
Butterschmalz oder Öl

Zubereitung:
  • Spargel schälen, holzige Enden abschneiden
  • Wasser in einem großen Topf aufkochen, eine Prise Salz, Zucker und Butter hinzugeben
  • Spargel in 8 - 12 Minuten darin bissfest garen
  • mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen
  • Spargel in 4 Bündel aufteilen
  • jedes Bündel mit einer Scheibe Käse und danach mit einer Scheibe Schinken umwickeln und mit einem Zahnstocher fixieren
  • Mehl und Paniermehl in zwei rechteckige Schalen geben
  • Eier in eine rechteckige Schale aufschlagen und verquirlen
  • anschließend die Spargelbündel erst in Mehl, dann im verquirlten Ei und zuletzt in Semmelbrösel wenden
  • Butterschmalz oder Öl in einer großen Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen
  • Spargelröllchen darin rundherum goldbraun anbraten
  • auf Küchenpapier antropfen lassen
Ich sie mit neuen Kartoffeln und Sauce Hollandaise angerichtet.

Mittwoch, 15. April 2020

Griechischer Hackauflauf mit Kritharaki-Nudeln

Auch meine "bessere Hälfte" ist vor einiger Zeit den hamsterkäufen verfallen. Er brachte 2 Päckchen von den griechischen Reisnudeln mit und meinte, dass dies die letzten Nudeln im Discounter waren.
Okay, nun müssen sie nach und nach verarbeitet werden.
Die Mengenangaben sollen für 4 Personen reichen. Zu Zweit haben wir 2 Tage davon gegessen, was ja nicht schlimm ist. Den Rest habe ich dann unserer Tochter gegeben, die nebenan wohnt und die sind dann auch noch satt geworden.


Der Auflau ist super lecker und auch schnell vorbereitet.

Zutaten für 4 Personen:
500 g gemischtes Hackfleisch
1 Zwiebel, gewürfelt
2 Knoblauchzehen, gehackt
1 Dose stückige Tomaten
1 EL Tomatenmark
250 g Kritharaki-Nudeln
700 ml Gemüsebrühe
2 EL Créme fraîche
100 ml Milch
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Cayennepfeffer
1 Msp. Zimt, wer mag auch etwas mehr
Thymian
200 g Feta-Käse
Olivenöl

Zubereitung.
  • Zwiebeln und Hackfleisch in Olivenöl anbraten
  • Tomatenmark mit anschwitzen
  • mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen
  • die Tomaten und Knoblauch zugeben
  • mit Cayennepfeffer, Zimt und Thymian würzen
  • die Milch und Créme fraîche unterrühren und mit der Brühe angießen
  • die Nudeln roh zugeben und unterrühren
  • alles in eine Auflaufform geben und den Fetakäse darüber verteilen
  • bei 200 °C Ober-/Unterhitze 30 Minuten backen.


Mittwoch, 8. April 2020

Rinderragout

Anfang 2019 habe ich ein Rezept bei Deichrunnersküche gefunden und wollte es immer mal nachkochen.
Jetzt kam ich nun endlich dazu.
Der Rezepttitel lautet: Rouladentopf - Rinderrouladen für Faule.
Für Faule? Diese Aussage verstehe ich nicht.
Man muss den Speck, die Zwiebeln und die Gurken schnippeln, genau wie bei normalen Rinderrouladen. Die selben Arbeitsschritte.
Dazu kommt noch das kleinschneiden des Rouladenfleisch.
Sicher, es fällt das bestreichen mit Senf und das Aufrollen weg. Das ist aber auch schon alles.
In Deichrunners Küche wurde das Schmorgericht im Backofen gegart. Ich habe mich entschieden es auf dem Herd zu garen. Auch habe ich noch einen Schuss Gurkenwasser dazu gegeben, so wie ich es auch bei Rinderrouladen mache.
Geschmacklich fanden wir es super lecker.
Dazu hat Kartoffelpüree super geschmeckt.
Natürlich passen auch andere Beilagen dazu, wie Reis, Nudeln, Knödel usw. Eigentlich passen alle Beilagen dazu.


Zutaten für vier Personen:
Rinderrouladenfleisch (ca. 600 Gramm)
1 EL Butterschmalz
150 g Baconwürfel oder wie ich, mageren Speck
300 g Zwiebeln, halbiert und in dünne Scheiben geschnitten
100 g Gewürzgurken, klein geschnitten
ein Schuss Gurkenwasser
1 EL Tomatenmark, gehäuft
2 EL mittelscharfer Senf, gehäuft
150 ml Rotwein
750 ml Rinderfond
1 Teel Speisestärke, gehäuft
Salz
Pfeffer
1 Prise Zucker

Zubereitung: 
  • Rinderrouladenfleisch in 1 cm breite Streifen schneiden ( ich habe das Fleisch zu einer Roulade gerollte und dann klein geschnitten)
  • Butterschmalz in einem Schmortopf erhitzen und das Fleisch darin kräftig anbraten, bis es rundherum eine ordentliche Farbe hat
  • das Fleisch aus dem Topf nehmen
  • Bacon oder gewürfelten mageren Speck im Topf knusprig auslassen, eventuell noch etwas Fett dazugeben
  • Zwiebeln zufügen und bei mittlerer Hitze etwas schmoren lassen
  • Tomatenmark dazu geben und etwas anschwitzen
  • Gurken, Senf und das Fleisch in den Topf geben, umrühren und kurz braten
  • mit Rotwein ablöschen
  • Rinderfond und Gurkenwasser dazu geben und aufkochen lassen
  • mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken
  • nun 1,5 - 2 Stunden auf dem Herd bei mittlerer Hitze schmoren lassen
  • Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glattrühren und das Ragout damit abbinden
lasst es euch schmecken


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