Posts mit dem Label Eintopf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Eintopf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 24. Januar 2024

Kartoffel-Kokos-Suppe mit Salsiccia

Salsiccia ist eine Wurst aus grobem Schweinehack. Je nach italienischer Region können auch andere Fleischsorten beigemischt sein.

Aussehen und Geschmack erinnern an deutsche Mettwürste. 

Im Süden Italiens findet man eher scharfe Salsiccia mit Chili, im Norden eher Varianten mit Kräutern, Gewürzen oder Wein. 

Man kann die Wurst braten, grillen oder das Brät in Pasta oder Eintöpfen verwenden.



Zutaten für 4 Personen:

1 Knoblauchzehe
1/2 Bund Lauchzwiebeln
5 Stiele Thymian
5 Stiele Oregano
800 g festkochende Kartoffeln
400 g Salsiccia (italienische Fenchelbratwurst)
Salz
Pfeffer
1 Dose (400 ml) Kokosmilch
1 Teel flüssiger Honig
100 g Blattspinat

Zubereitung:

  • Knoblauch schälen und fein hacken
  • Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden
  • Kräuter waschen, trocken schütteln, zerzupfen
  • Kartoffeln schälen, waschen und in grobe Stücke schneiden
  • Haut von der Wurst entfernen und das Brät klein schneiden
  • das Wurstbrät in einem großen Topf ohne Fett krümelig braten
  • Kartoffelstücke zugeben und ca. 3 Minuten weiterbraten
  • Knoblauch und Lauchzwiebeln kurz mitbraten
  • alles mit Salz und Pfeffer würzen
  • mit Wasser und Kokosmilch auffüllen, sodass die Kartoffeln bedeckt sind
  • Honig und die Kräuter zugeben, aufkochen und ca. 20-25 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln
  • inzwischen Spinat verlesen, waschen und trocken schleudern
  • kurz vor Ende der Garzeit den Spinat zugeben und zusammenfallen lassen
  • die Suppe abschmecken und anrichten

lasst es euch schmecken



Montag, 20. März 2023

Graupeneintopf

Graupeneintopf hat meine Mutter früher immer mal wieder gekocht. Mein Vater sagte früher immer: heute gibt es wieder Kälberzähne. Warum auch immer

Meine "bessere Hälfte" mag keinen Graupeneintopf. Unsere Tochter ja und ich auch. Da nun die "bessere Hälfte" für einige Zeit nicht anwesend ist, dachte ich mir, dann koch ich ihn eben.

 


Zutaten für 4 Personen:

50 g tiroler Speck oder mageren geräucherten Speck
1 Suppengrün
1 kl. Zwiebel
200 g Kasseler
200 g Graupen / mittelfein
2 Liter Wasser
1 Kartoffel
Öl oder Butterschmalz
Salz
Pfeffer


Zubereitung:

  • den Speck in kleine Würfel schneiden
  • etwas Fett in einem großen Topf erhitzen und den Speck darin anbraten
  • das Kasseler und 2 Liter Wasser dazu geben und leise 1 1/2 Stunden köcheln lassen
  • die Graupen in einem Sieb abspülen und nach ca. 30 Minuten zu dem Kasseler geben
  • inzwischen das Suppengrün, die Zwiebel und Kartoffel putzen und in kleine Würfel schneiden
  • das Gemüse nach weiteren 30 Minuten in die Suppe geben
  • das Fleisch aus der Suppe nehmen und in kleine Stücke schneiden und wieder in die Suppe geben.
  • mit Salz und Pfeffer abschmecken

lasst es euch schmecken

Montag, 20. Februar 2023

Möhreneintopf

Normalerweise koche ich Möhreneintopf mit Schweinebauch so wie hier. Meine bessere Hälfte mag es aber nicht so gern.

Als er merkte das es Möhreneintopf zum Essen gibt, meinte er: meinetwegen ohne Fleisch. Nun gut. Soll man die Möhren nur in Wasser kochen oder in einer Instant-Brühe?

Ich habe mich für eine Hühnerbrühe entschieden.


Zutaten für 4 Personen:

600 g Hühnerklein
1 Suppengrün
Salz
Pfeffer
2 Teel. Pfefferkörner
1 Lorbeerblatt
2 Zwiebeln
1 kg Möhren
750 g Kartoffeln
1 EL Butterschmalz
3 Mettenden
1 Bund Petersilie

Zubereitung:

  • für die Brühe das Hühnerklein waschen, in einen großen Topf geben und kaltes Wasser zugießen und aufkochen
  • Suppengrün putzen und klein schneiden
  • Suppengrün, 3 Teel Salz, Pfefferkörner und Lorbeer zur Brühe geben, alles 1 1/2 Stunden köcheln lassen
  • Zwiebeln schälen und fein würfeln
  • Möhren und Kartoffeln schälen und waschen
  • beides klein würfeln
  • Butterschmalz in einem grßen Topf erhitzen
  • Zwiebeln, Kartoffeln und Möhren darin andünsten
  • Hähnchenteile aus der Brühe heben
  • Brühe durch ein feines Sieb direkt zum Gemüse geben, so das es nur leicht bedeckt ist, aufkochen
  • Mettenden in Scheiben schneiden und in der Suppe 30 Minuten köcheln
  • Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken
  • Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Petersilie einrühren

lasst es euch schmecken

Montag, 13. Februar 2023

Lauch-Kartoffelsuppe mit Buttermilch

Eintöpfe sind im Herbst und Winter was schönes.

Da wir ja nur zu Zweit sind, koche ich meist für vier Personen. Das spart arbeit und Zeit. Dann hat man am nächsten Tag noch was auf dem Teller. Und ganz ehrlich, aufgewärmt schmeckt ein Eintopf immer besser.

Durch die Buttermilch erhält das Gericht eine herrliche Frische. Auch die Gewürze geben dem Eintopf eine besondere Note.

Das Rezept ist von den Fernsehköchen Martina und Moritz https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/kueche-regionen-lauch-kartoffelsuppe-100.html



Zutaten für 4 Personen:

1 kg Kartoffeln (festkochend)
1 dicke Zwiebel
2 Knoblauchzehen
100 g durchwachsener Speck
Salz
Pfeffer
700 g Lauch
1/2 Teel Piment
1/2 Teel Wacholderbeeren
Majoran
2 Lorbeerblätter
1/2 l Buttermilch

außerdem:

250 - 300 g Fleischwurst
eventuell frischer Meerrettich

Zubereitung:

  • Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel von ca. 2 cm schneiden
  • Zwiebel und Knoblauch fein hacken
  • Speck in Würfel schneiden
  • den Speck in einem Suppentopf sanft ausbraten
  • Zwiebeln und Knoblauch zufügen und mitdünsten
  • die Kartoffeln untermischen, mit Salz und Pfeffer würzen
  • eine Tasse Wasser angießen
  • zugedeckt auf kleiner Hitze ca. 20 Minuten leise köcheln, bis die die Kartoffeln gar sind
  • inzwischen den Lauch putzen: Dunkelgrüne und beschädigte Blätter entfernen, längs aufschlitzen und gründlich ausspülen, dann quer in fingerbreite Scheiben schneiden
  • nach der halben Garzeit zu den Kartoffeln geben
  • Piment, Wacholderbeeren und Majoran im Mörser zerreiben und mit den Lorbeerblättern in den Topf rühren
  • nach weiteren 10 Minuten die Buttermilch angießen
  • jetzt ohne Deckel noch etwas einkochen lassen, damit die Suppe etwas eindickt
  • Fleischwurst in Würfel schneiden und in der Suppe erwärmen
  • nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 lasst es euch schmecken

Mittwoch, 25. Januar 2023

Steckrübe (Kohlrübe) mit geräucherter Schweinebacke und Röstzwiebeln

Der Winter ist die Zeit für leckere und deftige Eintöpfe. Die Steckrübe bzw. Kohlrübe ist langezeit in Vergessenheit geraten. Bei der älteren Generation sind das auch gedanken an den Krieg, da gab es oft nichts anderes. Meinen Vater konnte man damit vom Hof jagen.

Im Internet habe ich das Rezept gefunden. Ich fand es sehr interessant mit der geräucherten Schweinebacke. Allerdings vorher nehmen? Bei uns habe ich noch keine gesehen. Also fragte ich Google und siehe da, ich habe doch tatsächslich eine Firma gefunden die Wurstwaren versendet.

 https://www.fleischerei-monse.de/Wurstwaren

Ich muss sagen, eine super Qualität. Da habe ich mir auch gleich noch Kohlwurst und Pinkel bestellt für den Grünkohl.


 

 Zutaten:

1,5 - 2 kg Steckrübe bzw. Kohlrübe
250 g Möhren
500 g Kartoffeln
5-6 mittelgroße Zwiebeln
1 geräucherte Schweinebacke (500 -600 g)
Öl
Salz
Pfeffer
3 EL Butter

 

Zubereitung:

  • Steckrübe, Möhren und Kartoffeln waschen und schälen
  • Steckrübe und die Kartoffeln würfeln
  • Möhren in Scheiben schneiden
  • Zwiebeln schälen, eine Hälfte würfeln, die andere Hälfte in Scheiben schneiden
  • Öl in in einem großen Topf erhitzen
  • die gewürfelten Zwiebel darin glasig andünsten
  • Gemüse, Kartoffeln und die Schweinebacke zufügen
  • mit Salz und Pfeffer würzen
  • 3/4 - 1 l Wasser angießen, aufkochen und zugedeckt ca. 1 Stunde köcheln lassen
  • Fleisch herausnehmen und in dünne Scheiben schneiden
  • die Scheiben in die Fettpfanne vom Backofen legen und ca. 10 Minuten knusprig grillen, zwischendruch einmal wenden
  • in der Zwischenzeit Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelringe goldbraun braten
  • während des Bratens mit Salz und Zucker würzen
  • die Butter zu den Steckrüben geben und alles grobstückig zerstampfen
  • mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • die Steckrübe mit den Zwiebeln und der gegrillten Schweinebacke anrichten

lasst es euch schmecken

Donnerstag, 7. März 2019

Rosenkohl-Kartoffeleintopf mit Mettenden

Rosenkohl ist nicht mein Lieblingsgemüse. Meine "bessere Hälfte" mag in aber sehr gern.
Darum bin ich immer auf der Suche nach Rezepten die mir auch schmecken würden.
Dies hier ist so ein Rezept. Es hat mir recht gut geschmeckt.

Die Rezeptmenge reicht natürlich für vier Personen. Wir sind aber nur zu zweit. Aber Eintopf noch mal erwärmt, schmeckt er noch mal so gut.

Rosenkohl ist er auch nicht mehr lange frisch verfügbar. Die Wintergemüse verlassen langsam unsere Gemüsestände. Aber TK-Ware soll ja nach einigen Verbrauchertests auch sehr gut sein. Ich würde aber immer frisches Gemüse vorziehen.



Zutaten für 4 Personen:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
ca. 400 g Kartoffeln
ca. 1 kg Rosenkohl
4 Mettenden (à ca. 75 g)
2 EL Öl
125 g durchwachsener, geräuchterter Speck, gewürfelt
1,5 l Gemüsebrühe
2 Stiele Majoran
Salz
gemahlener Pfeffer aus der Mühle
geriebene Muskatnuss

Zubereitung:
  • Zwiebel  schälen und würfeln
  • Knoblauch schälen und hacken
  • Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden
  • Rosenkohl waschen, putzen, auf einem Sieb abtropfen lassen und den Strunk kreuzweise einschneiden
  • Wurst in feine Scheiben schneiden
  • Öl in einem Topf erhitzen
  • Zwiebel, Knoblauch und Speck darin kurz anbraten
  • Kartoffeln zufügen und ca. 5 Minuten andünsten
  • Rosenkohl dazugeben und mit Brühe aufgießen
  • aufkochen und zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen
  • inzwischen Majoran waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen zupfen und grob schneiden
  • Wurst und Majoran kurz vor Ende der Kochzeit zum Eintopf geben und fertig garen
  • mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken
 

Mittwoch, 25. November 2015

Wurzelgemüseeintopf mit Kasseler

Puh, ist das jetzt draußen kalt geworden. Das richtige Wetter für einen wärmenden Eintopf.





Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal Wurzelgemüse zubereitet. Allerdings im Ofen als Beilage. Da hatte ich schon fertig zusammengestelltes Wurzelgemüse gekauft.

Dieses Mal habe ich es selbst zusammengestellt, was sich als eine gute Entscheidung herausstellte.

Durch die Petersilienwurzel erhält das Gericht einen ganz eigenen feinen Geschmack. Obwohl ich nicht so der Eintopffan bin, der hier ist aber echt lecker.


 
Zutaten für 4 Personen
 
600 g mageres Kasselerkotelett mit Knochen
2 Zwiebeln
4 Kartoffeln
4 Stiele Thymian
2 Lorbeerblätter
4-5 Möhren
ca. 300 g Pastinaken
ca. 250 g Petersilienwurzel (ich hatte mehr)
Salz
Pfeffer
 
Zubereitung
  • Kasseler waschen und mit 1 1/2 l kaltem Wasser in einen großen Topf geben
  • Zwiebeln schälen und grob würfeln
  • Thymian waschen,
  • 2 Stiele Thymian, Zwiebeln und Lorbeer zum Kasseler geben, aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 45 Minuten köcheln
  • Möhren, Pastinaken, Petersilienwurzeln und Kartoffeln schälen und waschen, in Scheiben schneiden
  • die Kartoffeln in Stücke schneiden
  • Gemüse nach ca. 30 Minuten zum Kasseler geben
  • Rest Thymian trocken tupfen und die Blätter abzupfen
  • Kasseler, Lorbeer und Thymianstiele aus dem Topf nehmen
  • Etwa der Hälfte Gemüse ebenfalls aus dem Topf nehmen
  • Rest Gemüse in der Suppe pürieren
  • Fleisch vom Knochen lösen, klein schneiden.
  • mit Thymianblättchen und dem Gemüse zurück in den Topf geben
  • nochmals ca. 5 Minuten köcheln lassen
  • mit Salz und Pfeffer abschmecken

 
 
 

Dienstag, 25. November 2014

Rote-Bete-Eintopf mit Ente

Rotkohl, Weißkohl und Rote Bete sind wunderbare Wintergemüse.

Ich habe diese, mit Entenkeulen, zu einen winterlichen Eintopf gekocht.

Die Entenkeulen habe ich einen Tag vorher gekocht, so konnte ich am nächsten Tag das überschüssige, kalt gewordene, Fett abschöpfen.

Man muss eine ziemlich lange Garzeit einplanen, da der Kohl und die Rote Bete recht lange brauchen und weich zu werden.

Und weil dieses Rezept wunderbar in  die Blogparade "Wintergemüse" vom Küchenaltlas passt, werde ich es auch dort einreichen.


























==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Rote-Bete-Eintopf mit Ente
Kategorien: Eintopf, Gemüse, Geflügel
Menge: 4 bis 6 Personen

Zutaten

2Zwiebeln
2Entenkeulen à 400 g
Salz
Pfeffer aus der Mühle
1Essl.Butterschmalz
2-3ZweigeMajoran
1-2Lorbeerblätter
3Wacholderbeeren
2Nelken
500GrammRote Bete
250GrammWeißkohl
250GrammRotkohl
1Teel.Kümmel
1Teel.Paprikapulver
2-3Essl.Rotweinessig
Zucker

Quelle

Erfasst *RK* 24.11.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • Zwiebel schälen und fein würfeln
  • die Entenkeulen waschen, trocken tupfen, salzen und pfeffern
  • Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und die Entenkeulen darin rundherum anbraten, bis ein Großteil vom Fett ausgetreten ist. Dieses dann abgießen einen Tage
  • die Keulen aus dem Topf heben und in dem verbliebenen Fett die Zwiebeln anschwitzen
  • mit 1 1/2 l Wasser aufgießen, die Keulen wieder dazu geben und aufkochen lassen
  • Majoran,Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Nelkem in ein Gewürzei füllen , dazugeben und bei geringer Hitze leise schmoren
  • Rote Bete schälen und in Stücke schneiden (nicht vergessen Einweghandschuhe anzuziehen)
  • beide Kohlsorten von den äußeren Blättern befreien, den Strunk herausschneiden und in dünne Streifen schneiden
  • das Gemüse zu den Entenkeulen geben und alless zusammen 2 Stunden leise schmoren lassen
  • die Entenkeulen und das Gewürzei herausnehmen
  • den Eintopf mit Kümmel, Paprika, Essig, Zucker, Salz, Pfeffer würzen und kräftig abschmecken
  • die Haut von den Entenkeulen entfernen, das Fleisch vom Knochen lösen und in mundgerechte Stücke zupfen und unter den Eintopf mischen.
=====

Freitag, 14. November 2014

Kartoffel-Kürbissuppe mit gebratener Merguez

Am Mittwoch machte mein Monitor vom PC schlapp. Da hat man ja gleich die unmöglichsten Gedanken. Hat ein Virus da Finger im Spiel, ist der PC vielleicht kaputt abwohl er erst knapp 2 Jahre alt ist. Oder ist der alte Monitor nun kaputt. Aus schalten ließ er sich ja schon lange nicht mehr, er war immer Stand by Modus.

Mein Schwiegersohn hat dann seinen Monitor angeschlossen und siehe da es funktionierte wieder.

Nun sitze ich jetzt vor einem neuen Monitor. Es ist schon recht ungewohnt. Mein alter hatte noch das alte Format.

Aber nun zur Kartoffel-Kürbis-Suppe.

Draußen wird es nun doch langsam immer kälter und was gibt es da schöneres als eine wärmende Suppe auf dem Teller.

Ich kann bei dieser Suppe nur unbedingt eine Nachkochempfehlung geben. Sie war richtig lecker.











==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffel-Kürbissuppe mit gebratener Merguez
Kategorien: Kartoffeln, Kürbis
Menge: 8 Portionen

Zutaten

1BundSuppengrün
200GrammGeräucherter magerer Speck
3Zwiebeln
2kgHokkaido-Kürbis
2kgKartoffeln
4Essl.Öl
4Essl.Gemüsebrühe
2Lorbeerblätter
1/2Teel.Gemahlener Kreuzkümmel; ca.
2Essl.Harissa (orientalische scharfe Paprikapaste)
Salz
6Merguez-Würstchen

Quelle

Erfasst *RK* 13.11.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • Suppengrün putzen, schälen, waschen und fein würfeln
  • Speck in dünne Streifen schneiden
  • Zwiebeln schälen und fein würfeln
  • Kürbis gründlich waschen, halbieren, entkernen, in Spalten schneiden und mit der Schale fein würfeln
  • Kartoffeln schälen, waschen und fein würfeln
  • 2 EL Öl in einem großen Topf erhitzen, Speck darin knusprig braten
  • Zwiebeln, Suppengrün, Kürbis und Kartoffeln zufügen und unter Rühren ca. 10 Minuten dünsten
  • alles mit Wasser ablöschen bis das Gemüse gut bedeckt ist, aufkochen und Brühe einrühren
  • mit Lorbeer, Kreuzkümmel und 1-2 EL Harissa (nach Geschmack) würzen
  • zugedeckt 30-40 Minuten köcheln
  • 2 El Öl in einer Pfanne erhitzen, Merguez darin rundherum 8-10 Minuten braten
  • Würstchen mit der heißen Suppe anrichten
=====



Donnerstag, 25. September 2014

Fischeintopf

Es gibt Bloger die können immer wieder tolle Beiträge zu ihrem gekochten schreiben. Mir gelingt es meist nicht. Aber ich bin auch im richtigen Leben nicht besonders redsehlig. Wahrscheinlich liegt es daran.

Auch heute fliest es nicht so richtig aus der Feder bzw. Tastatur.

Das ich zur Zeit auf der Suche nach leichten Gerichten bin, ist ja nun schon bekannt. Und schmecken sollen sie auch noch. Gar nicht so einfach, sag ich euch. Den das was schmeckt, hat meist auch reichlich Kalorien.

Hier nun aber ein Fischeintopf der mit 178 kcal daher kommt, viel Eiweiß und wenig Fett enthält. Und die 11 g Kohlehydrate sind auch ganz ok.










==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Fischeintopf
Kategorien: Fisch
Menge: 4 Personen

Zutaten

1Teel.Fenchelsaat
300GrammMöhren
1Fenchelknolle
300GrammLauch
1Zwiebel
1Knoblauchzehe
1Essl.Butter (ich Butterschmalz)
Salz
Pfeffer
6Essl.trockener Vermouth (z.B. Noilly Prat)
500mlGemüsebrühe
250GrammKabeljaufilet
1BundDill
1Teel.Fein abgeriebene Bio-Zitronenschale
1Essl.Zitronensaft
1/4Teel.Chiliflocken
8Essl.Kochsahne
1PriseZucker

Quelle

Erfasst *RK* 24.09.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • Fenchelsaat im Mörser fein zerkleinern
  • Möhren schälen und in Scheiben schneiden
  • Fenchel putzen, das Grün aufbewahren. Fenchel vierteln, den harten Strunk entfernen und die Viertel längs in dünne Scheiben schneiden
  • Lauch putzen, in Ringe schneiden, gründlich waschen und abtropfen lassen
  • Zwiebel schälen, halbieren und in Streifen schneiden
  • Knoblauch schälen und hacken
  • Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und das Gemüse darin andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen
  • Vermouth angießen und offen fast vollständig einkochen lassen
  • Brühe zugießen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 8 Minuten garen
  • Fisch waschen, trocken tupfen und in 3 cm breite Stücke schneiden
  • Fenchelgrün und Dill waschen, trocken schütteln und fein hacken
  • 2/3 der Kräuter mit dem Fisch, Zitronenschale und -saft, etwas Salz und einigen Chiliflocken mischen
  • Kochsahne unter den Eintopf mischen
  • Fisch auf den Eintopf setzen und zugedeckt bei milder Hitze 6 Minuten garziehen lassen, nach der Hälfte der Zeit wenden
  • Eintopf mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, dabei nur vorsichtig rühren
  • mit restlichem Fenchelgrün und Dill bestreut servieren
=====


-

Donnerstag, 27. März 2014

Kohlrabieintopf

so langsam gibt es in den Geschäften die ersten Frühlingsgemüse. Sie lösen nun die Kohlrüben und die anderen Winterkohlsorten ab.

Sicherlich kann man fast alles Gemüse das ganze Jahr über kaufen. Ich finde aber schon, dass der Geschmack des Gemüses besser ist, wenn es Saison hat.

So hatte ich letztens noch einmal Rosenkohl gekauft, aber der Geschmack war nicht mehr so gut. Die Zeit ist eben langsam vorbei.


Kohlrabieintopf gab es schon lange nicht mehr, da ich nicht der große Eintopffan bin. Er hat aber richtig gut geschmeckt.








==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Kohlrabieintopf
Kategorien: Gemüse, Eintopf
Menge: 4 Personen

Zutaten

1Beinscheibe vom Rind oder
500GrammSuppenfleisch
4-6Kohlrabi, je nach Größe
600GrammKartoffeln
Salz
Pfeffer
2Essl.Mehl
2Essl.Butterschmalz

Quelle

Erfasst *RK* 19.03.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • das Suppenfleisch oder die Beinscheibe waschen und mit Wasser bedeckt ca. 2 Stunden gar kochen. Salzen und pfeffern
  • in der Zwischenzeit die Kohlrabi schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Einige junge Kohlrabiblätter aufheben
  • die Kartoffeln schälen, waschen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden
  • das Fleisch aus der Brühe nehmen, etwas abkühlen lassen und klein schneiden
  • die Kohlrabi- und Kartoffelstücke nun in die Brühe geben und ca 20 -30 Minuten garen
  • in der Zwischenzeit die Kohlrabiblätter überbrühen und klein hacken
  • das Fleisch und die gehackten Blätter in die Brühe geben
  • das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, das Mehl einrühren, eine leicht angebräunte Mehlschwitze herstellen und die Brühe damit andicken
  • mit Salz und Pfeffer abschmecken
=====



Mittwoch, 12. März 2014

Rote Bohnensuppe

diese rote Bohnensuppe hat sehr viel Ähnlichkeit mit Chili-con-carne. Das Rezept habe ich schon viele, viele Jahre. Es ist von einer ehemaligen Nachbarin und woher sie hatte weiß ich natürlich nicht.

Nun hat ja meine "bessere Hälfte" als Pensioner noch einen Minijob angenommen, damit er sich nicht zu Hause langweilt. Unser Sohn hat das vermittelt und nun arbeiten Vater und Sohn zeitweilig zusammen.

Jetzt besprechen sie beide immer, was Mutter (also ich) fürs nächste Mal kochen soll.
Dieses Mal sollte es die Bohnensuppe sein.









==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Rote Bohnensuppe
Kategorien: Eintopf
Menge: 4 Personen

Zutaten

500GrammRinderhack oder Cabanossi
3klein.Dosen rote Bohnen
2klein.rote Paprikaschoten
1klein.Dose geschälte Tomaten
3Zwiebeln
10Oliven
1Knoblauchzehe
2Essl.Öl
3/4Ltr.Hühnerbrühe
2Teel.Salz
1/4Teel.Cayennepfeffer
1Essl.Grüner Pfeffer
1Teel.Oregano
1/4Teel.Basilikum

Quelle

  •  
die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in Scheiben
schneiden 
  •  
die Paprikaschoten putzen, waschen und in kleine Würfel
schneiden
  •  
(Cabanossi in fingerdicke Scheiben schneiden)*
  •  
die Bohnen in ein Sieb geben, abspülen und abtropfn
lassen
  •  
das Öl erhitzen, das Gehackte oder die Cabanossi darin
anbraten
  •  
Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und mit dünsten
  •  
nun die Bohnen, Paprikaschoten, Tomaten und Oliven
dazugeben
  •  
mit der Brühe aufgießen und die Gewürze dazugeben
  •  
alles ca. 2 Stunden köcheln lassen
  •  
eventuell noch etwas Wasser dazugeben
  •  
vor dem Servieren nochmals abschmecken


*Ich bevorzuge Cabanossi für diese Suppe, dadurch bekommt
sie einen kräftigeren Geschmack

Erfasst *RK* 05.03.2014 von
Kornelia Seipel
 
=====

Freitag, 7. März 2014

Erbseneintopf

Erbsen sind die einzigen Hülsenfrüchte die ich meiner "besseren Hälfte" auf den Teller tun darf. Er isst weder weiße Bohnen- oder Linseneintopf.

An Stelle des Kaseler kann man auch Rauchfleisch und Wiener-Würstchen dazu geben

Am besten schmeckt Erbseneintopf, wenn man ihn einen Tag später nochmals aufwärmt. Aber Vorsicht er brennt sehr leicht an.

Und noch ein Tip: immer erst die Brühe salzen wenn die Erbsen gar sind.





Zutaten

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Erbseneintopf mit Kaseler
Kategorien:Eintopf
Menge:4 bis 6 Personen
500Gramm
Gelbe ungeschälte Erbsen



Suppengrün
750Gramm
Kaslerkamm
500Gramm
Kartoffeln



Majoran



Salz



Pfeffer


Erfasst *RK* 03.03.2014 von

Kornelia Seipel

Zubereitung

  • die Erbsen am Vortag einweichen
  • den Kaslerkamm waschen, in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und gut 2 Stunden köcheln lassen. Noch nicht salzen
  • am nächsten Tag das Fleisch aus der Brühe nehmen
  • das Suppengrün waschen, putzen, klein schneiden und zusammen mit den Erbsen in die Brühe geben und 1 - 1 1/2 Stunden köcheln lassen
  • in der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und klein würfeln und zur Brühe geben
  • das Fleisch vom Knochen lösen, klein schneiden und ebenfalls wieder zur Brühe geben
  • zum Ende der Garzeit alles mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken
=====

Montag, 17. Februar 2014

Brühnudeln

Am Samstag war mal wieder Eintopf-Tag.

Ich hatte Lust auf eine deftige Brühe. Also besorgte ich zwei schöne Beinscheiben vom Rind. Und los gings.

Ich hatte Bandnudeln in die Brühe gegeben, die flutschen so schön vom Löffel. Andere Nudeln eignen sich natürlich auch.



Die Suppe hat richtig durchgewärmt  




==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Brühnudeln
Kategorien:Eintopf
Menge:4 bis 6 Personen

Zutaten

2Beinscheiben vom Rind
2Suppengrün
Öl
Liebstöckel
Salz
Pfeffer
Bandnudeln

Quelle

Erfasst *RK* 16.02.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • die Beinscheiben waschen, trocken tupfen
  • etwas Öl in einem großen Topf erhitzen und die Beinscheiben darin rundum anbraten
  • nun mit Wasser aufgießen bis das Fleisch bedeckt ist, mit Salz, Pfeffer und Liebstöckel würzen
  • alles ungefähr 2 1/2-3 Stunden köcheln lassen
  • das Suppengrün waschen, putzen und klein schneiden (die Abfälle nicht wegwerfen, daraus kann man noch Gemüsefond herstellen)
  • das Fleisch aus der Brühe nehmen, abkühlen lassen und in Stücke schneiden
  • das Suppengrün in die Brühe geben und garen
  • am Ende der Garzeit noch die Nudeln dazugeben, garen und nochmals abschmecken
  • die Fleischwürfel wieder zurück in die Brühe geben und nochmal erhitzen
=====

Mittwoch, 12. Februar 2014

Grüne Bohnen mit Speck und Rindfleisch

Jetzt wird es einen Aufschrei unter den Food-Bloggern geben - grüne Bohnen aus der Dose - und dann noch mit Einbrenne.

Aber die unnatürlich grünen Dinger aus dem Frosta schmecken mir nicht und frische sind mir, ehrlich gesagt, um diese Jahreszeit zu teuer.

Sicherlich ist frisches Gemüse wesentlich gesünder, aber gelegentlich muss man halt zur Konserve greifen.

Uns hat es jedenfalls geschmeckt.







==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Grüne Bohneneintopf mit Speck
Kategorien: Gemüse, Eintopf
Menge: 4 Portionen

Zutaten

1groß.Beinscheibe vom Rind
2groß.Dosen Grüne Bohnen
500GrammKartoffeln
100Grammmagerer Speck
Salz
Pfeffer
Bohnenkraut
Öl
3Essl.Mehl

Quelle

Erfasst *RK* 11.02.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • die Beinscheibe in Wasser mit Salz und Pfeffer gut 2-3 Stunden garen
  • das Fleisch aus der Brühe nehmen und abkühlen lassen
  • die Bohnen und die Kartoffeln zusammen mit dem Bohnenkraut in die Brühe geben und langsam köcheln bis die Kartoffeln gar sind
  • das Fleisch vom Knochen lösen, Schwarten entfernen, in Würfel schneiden und wieder in die Brühe geben
  • den Speck in einer heißen Pfanne mit ein wenig Öl auslassen, das Mehl dazugeben und anschwitzen
  • die Einbrenne zu den grünen Bohnen geben, nochmal abschmecken und dann servieren.
=====

Freitag, 17. Januar 2014

Steckrübeneintopf mit Schweinefleisch

seit Anfang Januar hat meine "bessere Hälfte" einen Mini-Job um seine Pension etwas aufzubessern und die Lnageweile tot zu schlagen.

Nun ist er am Anfang der Woche den ganzen Tag außer Haus. Da muss er ja auch mit Nahrung versorgt werden, darum haben wir beschlossen immer am Samstag einen Eintopf zu kochen, von dem er dann am Montag etwas mitnehmen kann.

Es war ja in früheren Zeiten auch Brauch. Am Freitag gab es Fisch, am Samstag Eintopf und Sonntags den Braten.
Eigentlich kenne ich Steckrübeneintopf bzw. Kohlrübeneintopf mit Gänseklein gekocht.
Auf einem Angebotsflayer einer Discounterkette fand ich aber ein Rezept mit Schweinefleisch.
Das muss ausprobiert werden.
Im Herbst, zur Schlachtezeit. gab es bei uns Brustspitze vom Schwein. Die habe ich mitgenommen und eingeforen. Ich dachte mir, dass sie sich bestimmt für Möhreneintopf statt Schweinebauch gut eignen würde.
Als ich dann letztens Möhreneintopf damit kochte, bleib noch ein schönes Stück übrig, was ich eingefrohren habe und nun für den Steckrüben-Eintopf wieder auftaute und reingeschnippelt habe.























==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Steckrübeneintopf mit Schweinefleisch
Kategorien: Gemüse
Menge: 4 Personen

Zutaten

500GrammSchweinefleisch
1BundSuppengrün
1/2StangeLauch
200GrammWirsing
300GrammSteckrübe
1Rote Paprikaschote
2Zwiebeln
2Essl.Pflanzenöl
1Ltr.Fleischbrühe
2Lorbeerblätter
3Pimentkörmer
3Pfefferkörner
Salz
Pfeffer
Creme fraîche

Quelle

Erfasst *RK* 11.01.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • das Fleisch waschen, trocken tupfen und in kleine, mundgerechte Stücke schneiden
  • das Suppengemüse waschen, putzen und klein würfeln
  • den Lauch der länge nach einschneiden, abbrausen, putzen und in schale Ringe schneiden
  • Wirsing waschen, die harten Blattrippen entfernen und die Blätter in 2 cm breite Streifen schneiden 
  • die Steckrübe schälen, waschen und in 1x1 cm großen Würfel schneiden
  • die Paprikaschote waschen, halbieren, von den Kernen und Innenwänden befreien und in kleine Würfel schneiden
  • die Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden
  • in einem Topf das Öl erhitzen und das Fleisch darin rundherum anbraten
  • die Zwiebeln und die Brühe zugeben und bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen
  • nun das Gemüse zugeben
  • die Gewürze (Gewürzei) untermischen, salzen, pfeffern und weitere 30 Minuten köcheln lassen
  • die Gewürze wieder entfernen, das Creme fraîche unterrühren und mit Salz und Pfeffer anschmecken
=====

Freitag, 3. Januar 2014

Linsen-Kürbis-Eintopf

in meinem Keller lag noch ein ziemlich großer Hokkaido-Kürbis aus unserem Garten. Der muss ja nun auch mal verarbeitet werden.

Also ging mal wieder die Rezeptsuche los.
Zur Zeit habe ich Lust auf orientalische Gewürze und mag es auch etwas schärfer gewürzt.
Das mag wohl an der Jahreszeit liegen.








Titel: Linsen-Kürbis-Eintopf
Kategorien:
Eintopf, Hokkaido, Linsen
Menge: 2 Personen

Zutaten

2Hähnchenbrustfilets (ca. 350g)
300GrammHokkaido-Kürbis
1Apfel
2Essl.Öl
Salz
Pfeffer
1Teel.Gemahlener Kreuzkümmel
1Teel.Gemahlenen Koriander
1Teel.Mehl
400mlHühnerbrühe
40GrammSultaninen
50GrammRote Linsen
1/2BundLauchzwiebeln
2Knoblauchzehen
1/2Teel.Sambal oelek

Quelle

Erfasst *RK* 02.01.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • das Hähnchenbrustfilet waschen, trocken tupfen und in Würfel schneiden 
  • den Kürbis waschen, in Spalten schneiden, entkernen und in Stücke schneiden (Hokkaido-Kürbis braucht nicht geschält werden) 
  • den Apfel waschen, vierteln, entkernen und in Stücke schneiden 
  • das Öl in einem Topf erhitzen und das Fleisch rundherum braun anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Koriander würzen und herausnehmen 
  • nun den Kürbis und den Apfel in dem restlichen Öl andünsten, ebenfalls mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Koriander würzen 
  • mit Mehl bestäuben und kurz anschwitzen nun mit der Brühe ablöschen, Fleisch, Sultanienen und Linsen dazugeben, aufkochen und zugedeckt 10 Minuten schwache köcheln lassen 
  • den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden und dazugeben 
  • in der Zwischenzeit die Lauchzwiebeln putzen, das Weiße und Hellgrüne in feine Ringe schneiden, gegen Ende der Garzeit zu dem Eintopf geben 
  • alles mit Salz, Pfeffer und Sambal oelek abschmecken

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Kohlrübeneintopf

Ha, meine Mitbewohnerin hat die Betten frisch bezogen und ICH bin als erster drin. Ha


Manch einer nennt ihn auch Steckrübeneintopf. 

Meine "bessere Hälfte" wollte mal wieder einen Eintopf essen. Er meinte, mach doch mal Möhreneintopf oder Kartoffelsuppe. Daraufhin ich: den hatten wir doch erst. 

Nun gut, wer mich kennt, weiß das Eintopf nicht mein Ding ist. Und es schon einige Zeit her ist, als ich sie kochte.

Im Winter ist es Zeit für Kohlrüben und Gänseklein. Und beides passt hervorragend zusammen.



Zutaten für einen größeren Topf:

2 x Gänseklein
1 mittelgroße Kohlrübe
einige Kartoffeln
3 EL Mehl 
Majoran
Salz
Pfeffer
Öl







Zubereitung:
  • das Gänseklein auftauen lassen, waschen und in gesalzenen Wasser 2 Stunden köcheln lassen. Am besten am Vortag
  • die Kohlrübe in Scheiben schneiden, schälen, waschen und in Stücke schneiden
  • die Kartoffeln schälen und ebenfalls in Stücke schneiden
  • das Gänseklein aus der Brühe nehmen und abtropfen lassen
  • wer will, kann von der kalten Brühe  noch das Fett abschöpfen
  • die Brühe aufkochen und das Gemüse dazugeben
  • mit Pfeffer und Majoran würzen
  • das Fleisch vom Gänseklein abpuhlen und in die Brühe geben
  • nach ca. 25 Minuten das Öl in der Pfanne erhitzen, das Mehl hinzufügen und hellbraun anschwitzen
  • die Mehlschwitze zu den Kohlrüben geben und ein paar Minuten köcheln lassen.
Einfach, aber lecker.


Donnerstag, 21. November 2013

Rote-Bete-Eintopf

nun habe ich schon viele Rote Bete süß-sauer eingelegt, aber noch nie welche als Hauptspeise oder Beilage gegessen.
Zur Zeit sind sie auch noch recht preiswert.
Da viel mir dieses Rezept bei Essen & Trinken in die Hände, welches ich unbedingt nachkochen wollte.
Es ist auch für Vegetarier geeignet.
Ich habe aber noch Bratwurst-Klößchen dazu gegeben.  


Zutaten für 2 Personen: 
500 g Rote Bete
250 g Möhren
1 Zwiebel
2 unbehandelte Orangen
1 EL Olivenöl
200 ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
4 EL frisch geriebener Meerrettich (oder 3-4 Teel Meerrettich aus dem Glas)
150 g Vollmilchjoghurt (den habe ich weggelassen)
2 frische grobe Bratwürste (habe ich dazu gefügt)  


Zubereitung:
  • Rote Bete schälen und grob in Stücke schneiden (unbedingt Handschuhe anziehen)
  • Möhren und Zwiebeln schälen, Möhren in Scheiben und Zwiebel in Streifen schneiden 
  • 1 Orange waschen, abtrocknen und die Schale abreiben 
  • beiden Orangen auspressen 
  • Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin andünsten 
  • Orangensaft, Brühe, Salz, Pfeffer und Meerrettich dazugeben und zugedeckt ca. 20-25 Minuten köcheln lassen (die Garzeit war deutlich länger als im Rezept angegeben) 
  • die Bratwurst zu kleinen Klöße aus der Pelle in die Suppe drücken und fest werden lassen, dass dauert ungefähr 5 Minuten)
  • ich habe dann noch mit Knoblauch- und Chiliflocken kräftig abgeschmeckt 


    Es war ein richtig leckerer Eintopf, von dem nicht viel übriggeblieben ist.

    Manche Leute behaupten ja, dass Rote Bete erdig bzw moderig schmecken. Dem kann ich nicht zustimmen. Sie haben eher einen süßlichen Geschmack.

    Kann ich nur empfehlen, einfach lecker

    Dienstag, 5. November 2013

    Möhren-Eintopf

    manch ein Mitleser hat sich vielleicht schon gefragt: kocht sie den gar keinen Eintopf.
    Doch, doch.
    Nur bin ich kein großer Fan davon.
    Aber ab und an koch ich ihn schon.
    Eigentlich bedarf es dafür auch kein Rezept: Fleisch und Gemüse und fertig.



    Zutaten:
    Schweinebauch, ca. 500 g
    Maggikraut 
    Möhren (1,5 kg)
    Kartoffeln
    Salz
    3 Teel  Brühpulver
    Pfeffer
    Petersilie
    Butterschmalz
    2 EL Mehl




    Zubereitung:

    • Den Schweinebauch waschen und in einen großen Topf legen, Wasser drauf, etwas Maggikraut dazugeben, mit Salz, 3 Teel Brühpulver und Pfeffer würzen und köcheln lassen. 
    • In der Zwischenzeit die Möhren putzen und waschen, je nach belieben in Stücke schneiden. 
    • Kartoffeln schälen, waschen und ebenfalls in Stücke schneiden. 
    • Wenn das Fleisch gar ist, aus der Brühe nehmen, die Möhren und die Kartoffeln dazu geben und garen. 
    • Das Fleisch in Würfel schneiden. 
    • Reichlich Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blättchen von den Stielen zupfen und fein hacken. 
    • Das Fleich wieder in den Eintopf geben. 
    • Etwas Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, mit 2 EL Mehl eine Mehlschwitze anrühren, leicht anbräunen lassen. Die Möhren damit etwas andicken und die Petersilie dazugeben. 
    • Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. 
     Und servieren.


    Printfriendly