Dienstag, 14. Januar 2014

Fenchel-Gratin

dieses Gratin passt wieder einmal in die Rubrik schnelle Abendküche.

Gefunden habe ich das Rezept bei lecker.de.

Es hat auch, nach der ganzen Festtagsvöllerei, erstaunlich wenig Kalorien.
Was natürlich auch zur Nacht nicht verkehrt ist.

Ich habe natürlich die Zutaten für zwei verdoppelt.

Auch habe ich zwei Fenchelknollen verwendet. Eine für zwei erschien mir doch etwas wenig.

Das ganze Gratin hat nur sage und schreibe 370 kcal. Hört sich doch gut an.





















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Fenchel-Gratin
Kategorien: Gratin, Gemüse
Menge: 1 Person

Zutaten

1/2Fenchelknolle
150GrammMöhren
1Ei
75mlfettarme Milch
Salz
Pfeffer
10Grammfettreduzierte Salami in hauchdünnen Scheiben
20Grammfettreduzierten geriebener Käse

Quelle

Erfasst *RK* 10.01.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • Fenchel putzen, dabei das Grün zum Garnieren beiseite legen, waschen und klein schneiden
  • die Möhren schälen, waschen und in Scheiben schneiden
  • Ei mit der Milch verquirlen uind mit Salz und Pfeffer würzen
  • Salamischeiben halbieren
  • Gemüse und Salami in eine gefettete Auflaufform geben
  • Eier-Milch zugießen
  • Gratin mit dem Käse bestreuen
  • im vorgeheizten Backofen bei 150 °C Umluft für 30-35 Minuten überbacken
  • mit dem Fenchelgrün garnieren und sofort servieren.
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Montag, 13. Januar 2014

Nudelauflauf a`la......

Der Auflauf hat bei uns den Namen eines ehemaligen Kollegen.

Als die Kinder noch recht klein waren, wurden wir zu dem Kollegen nach Hause eingeladen. Er hatte auch eine kleine Tochter, die etwas jünger war als unsere beiden. Und was kocht man für Kinder, natürlich Nudeln.

Für uns Erwachsene gab es Muscheln, die übrigens auch sehr, sehr lecker waren.
Den Kindern hatten die Nudeln so lecker geschmeckt, dass ich mir das Rezept habe geben lassen.

Und der Nudelauflauf hatte nun seinen Namen weg.

Er wird immer noch gerne gegessen.








==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Nudelauflauf à la ....
Kategorien:Pasta
Menge:2 Personen

Zutaten

250GrammNudeln
500GrammRinderhack
Öl
1GrammZwiebel
2Knoblauchzehen
1-2DosenTomatenmark
1/4Ltr.Milch
1Ei
ger. Käse
Petersilie
Salz
Pfeffer
Muskat

Quelle

Erfasst *RK* 10.01.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • Nudeln nach Pachungsanweisung kochen
  • Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln bzw. hacken
  • die Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und grob hacken
  • das Fleisch in etwas Öl anbraten, die Zwiebel und Petersilie dazugeben und gut würzen
  • die Milch mit dem Ei und Tomatenmark verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen
  • die Nudeln und das Fleisch abwechselnd in eine gefettete Auflaufform geben
  • die verqirlte Milch darüber geben und mit dem geriebenen Käse bestreuen
  • im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Umluft für 30 bis 40 Minuten überbacken
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Sonntag, 12. Januar 2014

Pleiten, Pech und Pannen 2013

  • Das Gabatta, ist richtig toll geworden, hätte bestimmt auch gut geschmeckt, wenn.......ich nicht das Salz vergessen hätte. Somit haben die Enten sich gefreut


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  • Apfelbiskuitkuchen und Gäste wurden zum Kaffee erwartet. Nur der Kuchen spielte nicht mit. Der obere Teil blieb in der Form hängen. So etwas passiert immer, wenn man es nicht braucht





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  • der Mohnstollen zu Weihnachten ist auseinander gegangen und aufgeplatzt wie ein altes Sofakissen. Aber durch eine ordentliche Schicht Puderzucker sieht man es nicht. Es passiert immer alles, wenn man es nicht gebrauchen kann



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  • ha und Muffins backen. Die einfachste Sache der Welt, werden jetzt alle denken. Bei mir nicht. Obwohl ich die Papierförmchen dicht an dicht auf das Backblech stellte, sind in die Breite gegangen und zum Teil ausgelaufen. Die jungen Damen des Hauses, Tochter und Schwiegertochter, meinten natürlich, das dass doch klar sei........da nimmt man doch ein Muffin-Blech. Ja, natürlich, woher nehmen und nicht stehlen. Ich hab doch keins, und brauch auch keins. 58 Jahre habe ich keine Muffin gebacken, warum dann jetzt damit anfangen



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  • die Kürbissuppe, die ich zum 2 Weihnachtsfeiertag kochte, war ein Reinfall. Sie hat allen nicht geschmeckt. Unser Sohn und die Enkelkinder haben sich nach dem ersten Löffel gleich verweigert. Die anderen haben aus Anstand ihre Suppe ausgelöffelt, die ich ihnen eingebrockt habe. Selbst mein Schwiegersohn verlangte keinen Nachschlag und dass will was heißen. Das Rezept hat es deshalb auch nicht in den Blog geschafft. Dabei hörte es sich so lecker an.

Samstag, 11. Januar 2014

Camelie

meiner "besseren Hälfte" ist Anfang 2013 eine Camelie zugelaufen.

Eigentlich hatten wir ja besprochen, dass keine Kübelpflanzen mehr gekauft werden. Das Winterquartier platzt schon aus allen Nähten.

Also hielt sich meine Freude in grenzen.

Nun gut, nun war sie da. Sie blühte am Anfang auch prächtig, aber durch den Ortswechsel verlohr sie eine Knospe nach der anderen.
Im Frühjahr bekam sie dann einen größeren Topf, der inzwischen auch wieder zu klein ist und erhielt Moorbeet-Pflanzerde um die Wurzeln.
Im Garten wanderte sie dann auf einen halbschattigen Platz an der Hauswand. Erhielt ab und zu mal Wasser und fand wenig Beachtung von mir.

Ich hatte mir schon einmal eine Camilie gekauft und wusste das die Pflanzen recht zickig sind.

Unserer Tochter hatte mein Mann auch eine geschenkt und sie hat ihre noch im Garten zu stehen. Sie meinte auch gelesen zu haben, dass die Pflanzen leichte Nachtfröste vertragen und sogar mögen.

Da meine nun schon im Winterquartier stand, habe ich sie um Silvester wieder hervor geholt und raus gestellt.
Und was soll ich euch sagen..........sie hat Knospen.










Manchmal sollte man die Pflanzen eben doch nicht zu sehr beachten.

Freitag, 10. Januar 2014

Knoblauch-Kümmel-Kotelett mit Bratkartoffeln



ich hatte mal großen Appetit auf Knoblauch. Manchmal überkommen mich solche Gelüste und einige Rezept dazu vielen mir auch ein.

Aber ich will nicht immer das Selbe kochen, wird doch langweilig.

Aus anderen Küchen schmeckt es doch auch und durch meine Streifzüge durch einige Blogs bin ich bei giftigeblonde hängen geblieben.

Sie kochte Knoblauch-Kümmel-Kotelett mit Erdäpfelschmarrn.

Erdäpfelschmarrn, der Begriff kommt aus Österreich und es sind wohl Bratkartoffeln.

Die giftigeblonde und ich haben zwar über den Begriff diskutiert.
Da es aber so viele Zubereitungsarten von Bratkartoffeln gibt, bleibe ich dabei. Es sind Bratkartoffeln.

Auch hoffe ich, dass sie mir die kleine Abwandlung ihres Rezeptes verzeiht.
Bei Sina werden die Koteletts in der Soße fertig gedünstet, ich habe sie fertig gebraten.








==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Knoblauch-Kümmel-Kotelett mit Bratkartoffeln
Kategorien:Schweinefleisch, Pfannengericht
Menge:2 Personen

Zutaten

2-4Koteletts (je nach dem wie groß sie sind)
1ganze Knoblauchknolle
1Essl.Kümmel
1/2Essl.Meersalz
50GrammMehl
Öl
1Essl.Butter oder Knoblauchbutter
2weitere Knoblauchzehen
HFÜR DIE BRATKARTOFFELN
700Grammfestkochende Kartoffeln
1Zwiebel
1Knoblauchzehe
Kümmel ganz und gemahlen
Salz
Pfeffer
Öl

Quelle                         

 giftgeblonde



Erfasst *RK* 07.01.2014 von   
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • die Kartoffeln mit Schale kochen, pellen, auskühlen lassen und dann in Scheiben schneiden
  • den Knoblauch pellen und die Zehen der Knolle in Scheiben scheiden, die anderen drei Zehen ganz lassen 
  • Kümmel und Salz auf einem Teller vermischen und die Koteletts damit von beiden Seiten einreiben
  • auf einen zweiten Teller das Mehl geben und das Fleisch von beiden Seiten darin wenden
Sina
  • Fett in einer Pfanne heiß werden lassen, die Koteletts darin bei starker Hitze braten 
  • in einem Topf die Butter zergehen lassen und den Knoblauch dazufügen 
  • die angebratenen Koteletts dazugeben mit einem 1/4 l Wasser den Bratfond aus der Pfanne lösen
  • den gelösten Bratfond zu den Koteletts in den Topf geben 
  • das Fleisch auf kleiner Flamme weichdünsten
  • zwei Knoblauchzehen noch extra hineinpressen
Küchentheater
  • die Koteletts in der Pfanne fertig braten, herausnehmen und warmstellen 
  • in den Bratfond noch die Butter und den in Scheiben geschnittenen Knoblauch geben und mit einem El Mehl anschwitzen 
  • einen 1/4 l Wasser langsam einrühren und die Soße einige Minuten köcheln lassen 
  • zwei Knoblauchzehen noch extra hineinpressen

Bratkartoffeln 
  • für die Bratkartoffeln (da habe ich nichts verändert) die Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken 
  • das Öl in der Pfanne erhitzen, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin hell anschwitzen und die Kartoffelscheiben dazu geben und schön braun braten 
  • mit Kümmel, Salz und Pfeffer würzen 
Das Fleisch zusammen mit der Soße und den Bratkartoffeln auf Tellern anrichten und servieren.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Entenragout mit gebratenen Orangen

ich bin ja ständig auf der Suche nach anderen Rezepten.

Sicherlich gibt es hier bei uns auch die Alltagsküche, aber manches mal muss es eben was anderes sein.

Die Küchenschabe hat Anfang Dezember ein Rezept gebloggt, wo sie Entenkeulen confiert hat.

Ich kenne zwar Knoblauch-Confi, aber das ist auch schon alles. Es musste also ausprobiert werden.



Die Zubereitung habe auf zwei Tage verteilt.
Am ersten Tag habe ich die Entenkeulen confiert und am zweiten Tag dann das Enteragout zubereitet.
Ich kann nur sagen, es ist nicht so kompliziert wie es im ersten Moment erscheint.

Und es hat richtig lecker geschmeckt. Danke liebe Küchenschabe für das tolle Rezept






==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Entenragout mit gebratenen Orangen
Kategorien: Geflügel
Menge: 2 Personen

 

Zutaten

2klein.Entenkeulen
1unbehandelte Orange
2Ltr.Erdnussöl; ca.
1StangePorree
3Schalotten
2Essl.Zucker
2Knoblauchzehen
1StängelZitronengras
2Essl.Ingwer, gehackt
1SchussOrangenlikör
500mlRotwein
150mlHühnersuppe
50Grammkalte Butter
3Essl.Sojasauce
1SchussBalsamico-Essig
125GrammBasmati-Reis
Salz

Quelle

Küchenschabe
Erfasst *RK* 03.01.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

am ersten Tag

  • die Entenkeulen eng in einen kleinen Topf legen, mit Erdnussöl aufgießen bis alle Teile bedeckt sind. Bei geringer Hitze mindestens eineinhalb Stunden leise köcheln lassen 
  • diesen Vorgang nennt man Confieren 
  • die Keulen sind fertig, wenn sie sich mit einer Fleischgabel leicht einstechen lassen und kein blutiger Saft mehr austritt im Öl erkalten lassen
am zweiten Tag
  • den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen 
  • die Entenkeulen aus dem Öl nehmen, die Haut abziehen, das Fleisch von den Knochen lösen und in kleine Stücke schneiden 
  • die Orangen waschen, vierteln und zusammen mit etwas von dem Entenbratöl in eine feuerfeste Form geben 
  • im Ofen etwa 15 Minuten braten auskühlen lassen und in dünne Spalten schneiden 
  • die Schalotten, den Knoblauch und Ingwer schälen 
  • Schalotten, Ingwer und Zitronengras fein hacken
  • den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden 
  • den Reis nach Packungsangaben garen 
  • in einer Pfanne den Zucker mit einem Schuss Orangenlikör kochen 
  • mit Rotwein, Brühe, einem Schuss Balsamico-Essig und Sojasoße aufgießen
  • Schalotten, Knoblauch, Ingwer und Zitronengras zufügen und die Flüssigkeit auf die Hälfte einkochen 
  • Porree putzen und in feine Ringe schneiden 
  • in kochendem Salzwasser kurz blancieren, abschrecken und abtropfen lassen 
  • die Rotweinmischung mit Butter montieren 
  • die Entenstücke zufügen und einige Minuten sanft mitkochen lassen 
  • zum Schluss die Orangenspalten und den Porree unter das Ragout heben, noch kurz erwärmen 
  • zusammen mit dem Reis servieren
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Mittwoch, 8. Januar 2014

Kartoffel-Schweinelendchen-Gratin in Speck-Tomatenrahm

Ich wollte zwischen den Feiertagen was leckeres kochen, wie soll anders sein. Schnell soll es aber auch gehen. 

Die Zutaten waren sogar alle im Haus. Es mussten nur die Schweinefiletköpfe aufgetaut werden.



Wer möchte kann die Tomatensoße auch scharf abschmecken







Titel:Kartoffel-Schweinelendchen-Gratin in Speck-Tomatenrahm
Kategorien:Gratin, Schweinefilet
Menge:4 Personen

Zutaten

1kgKartoffeln
3Schweinefiletköpfe (a`ca. 330 g)
3-4Essl.Öl
Salz
Pfeffer
1Zwiebel
125Grammgeräucherter magerer Speck
1Essl.Tomatenmark
1Essl.getrocknete italienische Kräuter
500Grammstückige Tomaten
150mlGemüsebrühe
50GrammSchlagsahne
Paprika edelsüß
75GrammGoudakäse gerieben
1-2ZweigeRosmarin
Fett für die Form

 

Quelle

Erfasst *RK* 07.01.2014 von
Kornelia Seipel

 

Zubereitung

  • Kartoffeln gründlich waschen und in kochendem Wasser ca. 25 Minuten garen, abgießen und pellen. etwas abkühlen lassen und in Scheiben schneiden 
  • in der Zwischenzeit das Fleisch waschen und trocken tupfen 
  • Zwiebel schälen und fein würfeln 
  • mageren Speck in Würfel schneiden 
  • 2-3 El Öl in einer großen Pfanne erhitzen und das Fleisch darin rundherum ca. 12 Minuten kräftig braten, mit Salz und Pfeffer würzen und aus der Pfanne nehmen, 10 Minuten ruhen lassen 
  • Speck in die Pfanne geben und auslassen und 1 El davon abnehmen 
  • 1 El Öl in die Pfanne geben und die Zwiebeln zufügen und darin unter Wenden glasig dünsten 
  • Tomatenmark und Kräuter zufügen, kurz anschwitzen mit Tomaten, Brühe und Sahne ablöschen
  • mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen, aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen 
  • Käse reiben 
  • Rosmarin waschen, trocken schütteln und Nadeln von den Zweigen zupfen 
  • den Backofen auf 175 °C Umluft vorheizen 
  • eine Auflaufform ausfetten 
  • knapp ein drittel der Kartoffelscheiben in die gefettete Auflaufform geben 
  • restliche Kartoffelscheiben dicht an dicht fächerförmig an den Rand der Auflaufform legen
  • Fleisch aufschneiden und in der Mitte verteilen 
  • Soße gleichmäßig darübergießen 
  • Rosmarin darüberstreuen 
  • Käse und Speckwürfel darüber verteilen 
  • im vorgeheizten Backofen 20 -25 Minuten garen

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