Dienstag, 7. Januar 2014

Pizza halb und halb

ich hatte appetit auf Pizza.

Tiefkühlpizza..............ohne Worte. Darüber braucht man, so glaube ich, wohl nicht zu reden.

Zum Italiener fahren wäre eine gute Idee. Doch meist wird es dann keine Pizza, sondern irgend etwas anderes leckeres.

Also, selbst ist die Frau und macht sich an den Teig.  


Und was passiert wenn man von seinen Enkelkindern abgelenkt wird.......? Man gibt zu viel Wasser an den Teig, sodas er zu flüssig wird und man noch reichlich Mehl unterkneten muss.








Nun wurden es zwei Bleche Pizza.

Zum Glück hatte ich genug Belag eingekauft, als ob ich schon was geahnt hatte.
Somit sind 4 Erwachsene und zwei Kinder satt geworden. Und meine "bessere Hälfte" brauchte auch nicht befürchten, dass der Teig zu dick wird.







itel: Pizza halb und halb
Kategorien: Pizza
Menge: 1 Backblech

Zutaten

470GrammPizzamehl
1WürfelFrische Hefe
1PriseZucker
1Essl.Olivenöl
1Essl.Salz
lauwarmes Wasser
H BELAG
2KugelnMozzarella
100GrammGer. Emmentaler
1DosePizzatomaten
Knoblauch
für die eine Hälfte Salami und gekochten Schinken
für die andere Hälfte Scampis
wer mag, auch Pepperoni

Quelle

Erfasst *RK* 30.12.2013 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • das Mehl in eine große Schüssel geben und mit einem Kochlöffel eine Mulde in der Mitte machen 
  • die Hefe in die Mulde bröckeln, Salz, Zucker, Öl und etwas lauwarmes Wasser dazugeben und zu einem flüssigen Vorteig verrühren 
  • nun alles 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen 
  • in dem man nun immer etwas lauwarmes Wasser dazu gibt, alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten 
  • den Teig mindestens noch 10 Minuten kneten 
  • nun mindestens 2 Stunden den Teig zugedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen 
  • den Backofen auf 250 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen 
  • den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollen 
  • mit den Pizzatomaten bestreichen, den Käse darauflegen, den gepressten Knoblauch darauf verteilen und nach belieben belegen auf einer Hälfte hatte ich die Scampis verteilt, die zweite Hälfte habe ich dann mit dem gekochten Schinken und Salami belegt

Montag, 6. Januar 2014

Zwiebelbrot aus dem Topf

Ein frisch gebackenes Brot, noch etwas warm und dann leicht gesalzene Butter oder Schmalz drauf. Was will man mehr.

Ich habe schon immer gerne Brot gebacken. Angefangen habe ich mit einem Brotbackautomanten und fertige Backmischungen.
Oh, das ist gefühlte 100 Jahre her und das muss ich auch nicht mehr haben.

Dann habe ich immer mehr ausprobiert und bin jetzt bei den Broten aus dem Topf hängen geblieben. Mal mit Sauerteig, mal ohne nur mit Hefe.



Praktisch kann man jedes Brot in einem Gusseisernen Topf backen.

Meine "bessere Hälfte" hat sich mal ein Zwiebelbrot gewünscht. Warum nicht. soll er haben.









Das passt ja auch gut zu dem vielen Schmalz,
welches ich noch vom Weihnachtsbraten übrig habe.















itel:Zwiebelbrot aus dem Topf
Kategorien:Brot
Menge:1 Brotlaib       

Zutaten

100GrammRoggenvollkornschrot
300GrammWeizenmehl Typ 550
20GrammFrische Hefe
70GrammSchweineschmalz
350mllauwarmes Wasser
1 1/2Teel.Salz
2Essl.Röstzwiebeln

Quelle

Erfasst *RK* 05.01.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

am Tag vor dem Backen
  • die Mehle und das Salz in der Schüssel der Küchenmaschine vermengen 
  • die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen 
  • das Schmalz ebenfalls erwärmen, bis es flüssig ist 
  • das Hefewasser und das Schmalz zu den Mehlen geben und alles gut verkneten 
  • zum Schluss die Röstzwiebeln dazugeben und gut unterkneten 
  • die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und 12 - 18 Stunden in den Kühlschrank oder kalten Keller stellen 
am Backtag
  • den Teig aus dem Kühlschrank nehmen oder aus dem kühlen Keller holen und 1 -2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen 
  • den Backofen auf 250 °C Ober-/ Unterhitze 60 Minuten vor dem Backen mit dem Topf vorheizen 
  • eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig daraufgeben. Wenn der Teig zu klebrig ist, eventuell noch etwas Mehl unterarbeiten 
  • den Teig etwas flach drücken und wie einen Brief falten, dann nochmals von der anderen Seite her falten 
  • den Teig bemehlen und in den heißen Topf geben, mit dem Deckel verschließen 
  • nun das Brot im Topf für 5 Minuten bei 250 °C backen, dann auf 230 °C reduzieren und weitere 30 Minuten mit Deckel backen 
  • nun den Deckel abnehmen und nochmals weitere 20 Minuten backen 
  • anschließend das Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen

Sonntag, 5. Januar 2014

Enten füttern am Tegler Fließ

vor einigen Tagen waren wir mit den Enkeltöchtern und Tochter die Enten am Tegler Fließ füttern.










Anschließend wollten wir noch auf einen nahe liegenden Spielplatz.
Diesen Plan mussten wir aber aufgeben, da die Kleine an dem glibschigen Ufer ausrutschte und mit einem Bein im Wasser landete
  
Max (der) Rabe war auch da. Ich weiß, es ist eine Nebelkrähe

Samstag, 4. Januar 2014

Kürbis-Gorgonzola-Pasta

es ist von gestern noch der andere halbe Kürbis übrig geblieben.
Und damit er mir nicht wieder verschimmelt, so wie der Letzte, machte ich eine Pasta-Soße daraus. Sie hatte durch den Gorgonzola einen recht intensiven Geschmack.
Beim nächsten Mal werde ich vielleicht einen anderen Käse, z.B. Schafs- oder Ziegenkäse, ausprobieren.

Geht schnell und man braucht wenig Zutaten







Titel:Kürbis-Gorgonzola-Pasta
Kategorien:Pasta, Hokkaido
Menge:2 Personen

Zutaten

400GrammHokkaido
200mlSchlagsahne
200GrammNudeln
3StieleSalbei
100GrammGorgonzola
Salz
Pfeffer

Quelle

Erfasst *RK* 03.01.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • Nudeln in einem großen Topf nach Packungsanweisung garen 
  • den Kürbis waschen, in Spalten schneiden, entkernen und in Stücke schneiden 
  • die Schlagsahne in einen mittelgroßen Topf aufkochen, die Kürbisstücke zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und bei milder Hitze 10-12 Minuten zugedeckt garen 
  • den Salbei waschen, trocken schütteln, die Blättchen von den Stielen zupfen und quer in feine Streifen schneiden 
  • Salbei zum Sahnekürbis geben 
  • den Gorgonzola dazu krümeln und schmelzen lassen 
  • die Nudeln abgießen, kurz abtropfen lassen und mit der Kürbis-Gorgonzola-Soße anrichten

Freitag, 3. Januar 2014

Linsen-Kürbis-Eintopf

in meinem Keller lag noch ein ziemlich großer Hokkaido-Kürbis aus unserem Garten. Der muss ja nun auch mal verarbeitet werden.

Also ging mal wieder die Rezeptsuche los.
Zur Zeit habe ich Lust auf orientalische Gewürze und mag es auch etwas schärfer gewürzt.
Das mag wohl an der Jahreszeit liegen.








Titel: Linsen-Kürbis-Eintopf
Kategorien:
Eintopf, Hokkaido, Linsen
Menge: 2 Personen

Zutaten

2Hähnchenbrustfilets (ca. 350g)
300GrammHokkaido-Kürbis
1Apfel
2Essl.Öl
Salz
Pfeffer
1Teel.Gemahlener Kreuzkümmel
1Teel.Gemahlenen Koriander
1Teel.Mehl
400mlHühnerbrühe
40GrammSultaninen
50GrammRote Linsen
1/2BundLauchzwiebeln
2Knoblauchzehen
1/2Teel.Sambal oelek

Quelle

Erfasst *RK* 02.01.2014 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • das Hähnchenbrustfilet waschen, trocken tupfen und in Würfel schneiden 
  • den Kürbis waschen, in Spalten schneiden, entkernen und in Stücke schneiden (Hokkaido-Kürbis braucht nicht geschält werden) 
  • den Apfel waschen, vierteln, entkernen und in Stücke schneiden 
  • das Öl in einem Topf erhitzen und das Fleisch rundherum braun anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Koriander würzen und herausnehmen 
  • nun den Kürbis und den Apfel in dem restlichen Öl andünsten, ebenfalls mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Koriander würzen 
  • mit Mehl bestäuben und kurz anschwitzen nun mit der Brühe ablöschen, Fleisch, Sultanienen und Linsen dazugeben, aufkochen und zugedeckt 10 Minuten schwache köcheln lassen 
  • den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden und dazugeben 
  • in der Zwischenzeit die Lauchzwiebeln putzen, das Weiße und Hellgrüne in feine Ringe schneiden, gegen Ende der Garzeit zu dem Eintopf geben 
  • alles mit Salz, Pfeffer und Sambal oelek abschmecken

Donnerstag, 2. Januar 2014

Garnelen in Orangen-Chili-Marinade mit Mango-Limetten-Salat



Wir beide sind keine Party-Haie und deshalb verbringen wir meistens Silvester alleine, vor dem Fernseher. Ein Fernsehsender bringt jedes Silvester Live-Konzerte, so auch diesmal. Es kamen die Stons, gefolgt von Joe Cocker, dann Elton John und Pink.

Am Abend, wenn es dunkel wird, gehen wir noch mit den Enkelkindern auf die Straßenkreuzung und jagen etwas Feuerwerk in die Luft. Aber das war es dann meist auch schon.

Um Mitternacht gingen wir dann zu unserer Tochter zum anstoßen

Unser Kater hat sich entschieden die Silvesternacht im Garten zu verbringen. Ich glaube er hat es bestimmt bereut, den es wurde in der nahe liegenden Hochhaussiedlung heftig das neue Jahr empfangen. Die Katze hat es vorgezogen den Jahreswechsel im Keller zu verbringen.

Aber jeden Jahreswechsel stehen Garnelen auf unserem Speiseplan.

Und da kam die Aktion     Übern Tellerrand    bei Facebook gerade recht

Die Susi hat für die Sina doch tatsächlich was mit Garnelen gebrutzelt. Und das Rezept habe ich mir gemopst. Ich habe noch Schalotten, Knoblauch und etwas Honig dazugegeben. Ich hoffe ihr verzeiht mir













Titel:Garnelen in Orangen-Chili-Marinade mit Mango-Limetten-Salat
Kategorien:Meeresfrüchte, Salat
Menge:2 Personen

Zutaten:

        600       Gramm    Garnelen
H666MARINADE FÜR DIE GARNELEN

2Essl.frisch gepresster Orangensaft
2Essl.Olivenöl
Salz
2
2
Chilischoten, klein gehackt
Knoblauchzehen, gepresst
HSALAT
2Hände voll Pflücksalat / Feldsalat
1Mango
2
2
1
Limetten
Knoblauchzehen
Schalotte
1BundKoriander
4 Essl.Olivenöl
Honig
Salz
Pfeffer

Quelle                       

                                     Sina 

Erfasst *RK* 31.12.2013 von
Kornelia Seipel

Zubereitung

  • die Marinade verrühren, ca. die Hälfte über die Garnelen verteilen und 15 Minuten ziehen lassen 
  • die zweite Hälfte der Marinade zum Anrichten aufheben 
  • Mango schälen und in Würfel schneiden 
  • die Limetten schälen, achteln und die Zwischenhäutchen entfernen, den Saft dabei auffangen 
  • Salat waschen und trocken schleudern
  • die Schalotte und den Knoblauch schälen und fein hacken
  • Koriander abzupfen 
  • alle Zutaten in eine Schüssel geben 
  • Garnelen aus der Marinade heben und abtropfen lassen 
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Garnelen darin braten
  • den Salat mit Olivenöl, Salz, Honig, frisch gemahlenem Pfeffer und dem Limettensaft marinieren
  • Salat und die Garnelen auf einem Teller anrichten. Die Garnelen mit der restlichen Marinade beträufeln

Mittwoch, 1. Januar 2014

Neu Jahr


Ich wünsche allen Bloggern und meinen Lesern ein gesundes, glückliches, genussvolles und erfolgreiches neues Jahr 

2014







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