Freitag, 1. April 2016

Bärlauchknödel

Alles im grünen Bereich.

Bärlauch ist ein wunderbahres Wildkraut, mit einer leichten Knoblauchnote.

Wer im Wald einen leichten Knoblauchduft riecht, ist nicht in der Nähe einer Pizzeria, sondern an einem Bärlauchfeld.

Im Garten, soweit man einen hat, lässt er sich auch gut kultivieren.
Erst habe ich es mit aussähen versucht, was aber nicht geglückt ist.

Dann habe ich mir einige vorgezogene Pflanzen gekauft. Die habe ich auch blühen lassen. Und siehe da. Sie haben sich auch von selbst ausgesäht und es wurden mehr Pflanzen.

Wer jedenfalls Bärlauch und Semmelknödel mag, mag auch diese Knödel.

Dazu einen Schweinebraten. Was will man mehr.



Zutaten für 8 Knödel
1 Baguette vom Vortag (ca 200 g) 
1 Zwiebel
2 EL Butterschmalz
120 ml Milch
80 g Bärlauch
2 Eier
Muskat
Salz
Pfeffer
1/2 Teel Backpulver

Zubereitung
  • Baguette in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel legen
  • Zwiebel schälen und fein würfeln 
  • Butterschmalz erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten
  • mit der Milch ablöschen und über die Baguettescheiben verteilen
  • Bärlauch waschen, trockenschleudern
  • die harten Stiele entfernen und die Blätter fein hacken
  • Eier mit Muskat, Salz und Pfeffer verquirlen
  • Bärlauch, Eier, Backpulver und die Brötchenmasse zu einem glatten Teig verkneten, 10 Minuten ruhen lassen
  • die Masse mit feuchten Händen zu 8 Knödeln formen
  • reichlich Salzwasser zum kochen bringen 
  • die Knödel bei milder Hitze 20 Minuten gar ziehen lassen und mit einer Schaumkelle herausheben
 


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